Marja-Liisa Völlers arbeitet in der Parlamentariergruppe Europa- Union Deutschland mit

Heute Morgen konstituierte sich die Parlamentariergruppe Europa-Union Deutschland im Deutschen Bundestag. Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers wird sich künftig in dieser Parlamentariergruppe für ein soziales Europa einbringen. Dazu Völlers:

„Die Grundwerte der Europäischen Union bekommen starken Gegenwind durch Populisten. Es geht jetzt darum, die europäische Einheit zu stärken und Zukunftsperspektiven für Europa zu entwickeln. Erst kürzlich war ich dazu auf der German-French Young Leaders-Konferenz in Paris. Das war eine
großartige Gelegenheit, um sich mit Expertinnen und Experten aus ganz Frankreich und Deutschland über Ideen für ein fortschrittliches Europa auszutauschen. Die Leidenschaft, mit der dort europäische Ideen diskutiert wurden, erinnerte mich an meine Besuche im Wilhelm-Busch-Gymnasium und den
Berufsbildenden Schulen in Stadthagen und Nienburg anlässlich des EU-Projekttags im Mai. Auch hier diskutierten die Schülerinnen und Schüler begeistert über ein Europa von morgen. Das alles zeigt: Mut und Wille für einen Aufbruch in Europa sind da. Ein Potenzial, das wir nutzen müssen! Gerade mit Blick auf die anstehende Europawahl im kommenden Jahr können wir mit einer mutigen europäischen Debatte etwas bewegen. Deshalb bin ich heute in die Parlamentariergruppe Europa-Union eingetreten und möchte alle Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, mit Ihren Impulsen und Ideen für Europa
zu mir zu kommen“.

Die fraktionsübergreifende Parlamentariergruppe der Europa-Union Deutschland bietet seit Jahren ein wichtiges Forum für den interfraktionellen Austausch und setzt europapolitische Akzente im parlamentarischen Alltag. In der konstituierenden Sitzung am 8. Juni 2018 eröffnete Michael Roth MdB die Sitzung mit einem Impulsvortrag. Er ist Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt.

 

Foto v.l.n.r.: Marja-Liisa Völlers, MdB mit Staatsminister Michael
Roth MdB und ihren SPD-Bundestagskollegen Josip Juratovic
Johannes Schraps, Timon Gremmels und Bernd Westphal

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