Radio Mittelweser unter neuer Leitung

Bericht der Zeitung „DIE HARKE“ am Samstag, dem 06. Juli 2018:

Der Verlag J. Hoffmann ist seit 1. Juli Mitgesellschafter des lokalen Radiosenders Radio Mittelweser. „Wir gehen damit einen weiteren Schritt in der Umwandlung eines klassischen Zeitungsverlags zum breit aufgestellten Medienhaus“, erklärt HARKE-Verleger Christian Rumpeltin, der nun auch Geschäftsführer des Senders ist. Möglich wurde das Engagement des Verlags der Heimatzeitung durch den Wunsch von „Radio Mittelweser“-Gründer Egon Garding und dessen Frau Bea Garding-Schubert, sich aus dem Sender zurückzuziehen. Die übrigen Gesellschafter bleiben unverändert an Bord.

Die Mitarbeiter des Senders werden demnächst von der Wölper Straße in Holtorf in ein neues Studio im vierten Stock des HARKE-Verlagshauses An der Stadtgrenze umziehen. „Wir wollen uns in den neuen, modernen Räumen noch professioneller aufstellen“, sagt Radio Mittelweser-Geschäftsführer Rumpeltin, der zugleich betont, dass er auf das bewährte Sendekonzept setze.

„Die Hörerinnen und Hörer dürfen sich weiterhin auf ihre beliebten Moderatoren und Sendungen freuen. Zudem bemühen wir uns, künftig eine noch größere Sendevielfalt bieten zu können.“ Als Verleger der Heimatzeitung für den Landkreis Nienburg wisse er, wie wichtig es sei, mit lokalem Journalismus Identität zu stiften: „Das Motto von Radio Mittelweser gilt auch für DIE HARKE – wir sind von hier!“

Anmerkung der Radio Mittelweser-Redaktion:
Neben den gewohnten Stimmen, werden neue Moderatorinnen und Moderatoren geben. Unter anderem wird Morningshow für den Landkreis Nienburg künftig von zwei Moderatoren präsentiert. Auch durch den Wunschsamstag gibt es in der Zukunft im Doppelpack. Unsere Sportsendung wird ebenfalls im neuen „Gewand“ erscheinen. Ihr dürft euch also auf Altbekanntes und auf einiges Neues freuen.

Ein Gedanke zu „Radio Mittelweser unter neuer Leitung

  1. Ein Lektor, der eine solche Publikation vorab einmal liest und auf grammatikalische Unstimmigkeiten prüft bevor sie ins Netz gestellt wird, wäre nicht schlecht gewesen.

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